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Echte Schneemänner, gebaut wie von Calvin und Hobbes

Am Freitag soll es schneien – spätestens. Vielleicht geht es euch ja wie mir: Ich lese gern Calvin und  Hobbes und bewundere Calvins Schneemänner. Schade, denke ich immer, dass niemand wirklich solche abstrusen, morbiden Schneefiguren baut. Doch jetzt habe ich diese Fotos gefunden. Ich bin begeistert!

 

Mehr hier:

Eine große Sammlung von Calvin-und-Hobbes-Schneemännern

Ein zweiköpfiger Schneemann à la Calvin und Hobbes

25 lustige Schneemänner – nicht alle davon sind jugendfrei

 
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Geschrieben von - 1. Februar 2012 in Bilder, Kurioses

 

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Was es alles gibt, das ich nicht brauche!

Dieser Ausspruch soll von Aristoteles stammen, der der Meinung war, Geld und Genuss führten nicht zum Glück. Er fällt mir gelegentlich ein, wenn der Freund und ich mal wieder feststellen, dass fast alle aus unserem Bekanntenkreis zwar mehr Geld verdienen als wir, es aber auch in Mengen für überaus unsinnige Dinge wieder ausgeben.

Neulich fuhr ich allein zum Spieleabend voraus, und mein Freund wollte nachkommen. Wir waren bei einer Freundin verabredet, die ein Einzelkind im Kindergartenalter hat. Dieses Kind hat sie per geplantem Kaiserschnitt zur Welt gebracht – und den Geburtstermin so gelegt, dass der Junge nicht mehr im Sternzeichen Stehlampe, sondern im Sternzeichen Fensterglas zur Welt kam, weil das ja viel besser zu ihrem eigenen passt.

Keine Ahnung, welches Sternzeichen er wirklich hat. Jedenfalls tänzelt er immer ganz unauffällig auffällig vor ihrem Besuch herum, so als wollte er sagen “Beachte mich, beachte mich.” Naja, er ist noch klein. Es nervt aber trotzdem.

Ich packte meine Spiele aus, er tänzelte, sie kramte in meinen Sachen herum und sagte: “Oh, guck mal, Mahatma-Kurgan, das Spiel hier kannst du mal mit Flower spielen.”

Na super. Damit hatte sie uns beide beschäftigt und freie Bahn für ihre Vorbereitungen. Aber wenn ich schon auf fremde Kinder aufpassen soll, möchte ich wenigstens vorher gefragt werden. Hätte es nicht in Strömen geregnet, ich hätte “zufällig” nochmal zum Auto gehen müssen.

Als die anderen schließlich ankamen, schickte sie das Kind weg. Ich fühlte mich dagegen in eine Teleshopping-Sendung versetzt, weil ich plötzlich nur noch hörte:

  • und rührt mit x Umdrehungen in der Minute
  • und kann auch kochen mit dem Kochaufsatz
  • und das Kochbuch gibt es gratis dazu
  • Teig bleibt nicht kleben
  • so kraftvoll
  • man kann damit auch x, y und z machen
  • die Santascha will den so dringend, ist aber arbeitslos, deshalb arbeitet sie ihn jetzt ab (WTF!?)

Ob wir auch einen wollten? Man würde bald wieder eine Verkaufsveranstaltung abhalten.

Was denn überhaupt, musste ich nachfragen – und verfluchte im Stillen den Freund, weil er immer noch nicht da war.

Na, einen Wärm-O-Misch natürlich, war die Antwort. Die absolute ultimative Küchenmaschine mit Kochfunktion aus dem Hause eines bekannten Staubsaugerherstellers.

Och nö, winkte ich ab. Nach meiner Erfahrung benutze man so etwas nur ein paar Mal und danach nicht mehr, weil Aufbau und Reinigung so aufwendig seien.

Aber nein, sagten die Gehirngewaschenen. Reinigung ganz einfach, Gerät ganz klein, kann ganz viel, sogar mehr als eine KüchenHilf, die nur rührt. Und dabei noch günstiger. Das stellte sich im nachhinein als unglaubliche Untertreibung heraus, da eine KüchenHilf ungefähr 500 Euro kostet und ein Wärm-O-Misch etwa 900 Euro.

Ich musste aber wieder absagen. Wenn das Ding zusätzlich noch staubsaugen könne, dann vielleicht. So aber leider nicht. Inzwischen hat unser halber Bekanntenkreis so ein Teil und was stellen sie damit her? Kräuterbutter und Teig für selbstgebackenes Brot, das nicht schmeckt. Aber sie versichern sich immer wieder gegenseitig: “Ja, das haben wir mit dem Wärm-O-Misch gemacht.” Die Investition darf ja nicht umsonst gewesen sein.

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Und neulich hörte ich ein Gespräch zwischen Azubi Sabrina und einer Kollegin:

Kollegin: “Ich muss für die Salate noch so viel Gemüse kleinschneiden…”

Sabrina: “Hast du denn keinen Wärm-O-Misch?”

Argh!

Und dann gibt es noch die, die sich Kühlschränke und Kaffeemaschinen für tausende Euro kaufen. Nein, wozu brauche ich zu Hause eine Gastronomie-Kaffeemaschine? Erstens ist die Anschaffung viel zu teuer, zweitens die Nachfüllteile, Wartung und Reparatur, drittens werden die ganzen Schläuche doch wahrscheinlich nie richtig sauber und viertens nimmt das Gerät zu viel Platz weg.

Naja, genug gemeckert für heute. Muss mir eine Geschäftsidee ausdenken. Teuer und Begehrlichkeiten erweckend.

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Doch, eins noch: Zufällig habe ich noch einen schönen Comic von Max Goldt und Stephan Katz gefunden, der das Thema überteuerte Kaffeemaschinen in Privathaushalten thematisiert.

Teil eins liegt hier: http://katzundgoldt.de/zutatenarchiv/port_kongress_1.jpg
Teil zwei liegt hier: http://katzundgoldt.de/zutatenarchiv/port_kongress_2.jpg

Und ich hatte diejenigen Bekannten ganz vergessen, die sich regelmäßig neue Handys oder Fernseher kaufen, sobald Nachfolgemodelle mit einem neuen Anschluss oder einem Zentimeter mehr Bildschirmdiagonale auf den Markt kommen.  Dann erzählen sie stundenlang von den neuen Geräten und von den Mühen, die alten Geräte bei Ebay zu verkaufen. Gähn, wie langweilig.

 
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Geschrieben von - 27. August 2011 in Essen und Trinken, Menschen, Mitgehört, Technik

 

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If you watch Bin Laden’s life backwards, it’s about an ocean zombie building skyscrapers out of airplanes

Baaah, mich regt die Version 4 des Firefox auf. Einerseits sowieso, aber jetzt habe ich auch noch an irgendeiner Stelle falsch geklickt – zu früh, zu spät – und mein halbfertiger Eintrag ist weg. Also von vorn und vielleicht nicht ganz so schön.

Ein kurzer Nachtrag zum europäischen Wettsingen:

Ich bin kein großer Grand-Prix-Fan und deshalb nicht sonderlich emotional engagiert, aber meistens sehe ich ihn mir dann doch an. Dieses Jahr haben wir ihn mal wieder zusammen mit Bekannten geguckt. Ich halte mich ja manchmal für einen eher negativ eingestellten Menschen. Vielleicht ist das aber auch nur das, was ich von anderen gespiegelt bekomme, weil mein Geschmack in vielen Dingen neben dem Massegeschmack liegt. Jedenfalls fand ich die negative und fast schon feindselige Stimmung im Raum ziemlich unschön.

Lena gefiel nicht. Keine der dunkelhaarigen Sängerinnen gefiel, denn sei wurden als Lena-Kopien angesehen. Keine der blonden Sängerinnen gefiel, denn sie waren keine echten Blondinen, bemängelten die gefärbten Blondinen auf dem Sofa. Keiner der Sänger gefiel, denn sie waren entweder zu alt, zu jung, zu Boygroup, trugen zu spitze Hüte oder das Lied war „kein Grand-Prix-Lied“. In der Regel wurde nur am äußeren der Kandidaten festgemacht, ob ein Beitrag gefiel, da der Lärmpegel im Raum viel zu hoch war, um noch etwas hören zu können. Das bestätigt mich in meiner Meinung, dass sich Musik immer mehr zu einer optischen Angelegenheit entwickelt.

Schade fand ich, dass der Beitrag der Schweiz so weit hinten (auf dem letzten Platz?) gelandet ist. Das Lied gefiel mir und ich mochte die Stimme der Sängerin.


Eltern in Israel, die Facebook sehr mögen, haben ihre neugeborene Tochter „Like“genannt – nach dem Facebook-Button. Sie wollten einen Namen wählen, der international verständlich ist. Der ältere Bruder des Mädchens heißt „Poke“.

Der Witz ist leider nicht von mir.


Seit einigen Wochen habe ich großen Spaß an einer Entdeckung in der Firma. Die Nachbarabteilung hat einen neuen Kollegen eingestellt, der mit Vornamen Dag heißt. In der gleichen Abteilung arbeitet auch noch ein Norbert. Dag ist jung, wirkt etwas hibbelig und hüpfte neulich morgens im Hopserlauf durch die Gänge und rannte mich dabei zweimal fast um. Der Kollege Norbert ist älter, sehr gelassen und arbeitet im Labor.

Kommt schon jemand darauf, an wen die beiden mich erinnern?

Die Biber-Brüder arbeiten direkt nebenan! Wann immer ich jetzt einen der beiden sehe, fahren sie vor meinem inneren Auge mit Saugnapf-Fahrrädern die Decken der Firmenflure entlang oder sprechen erfundenes Französisch miteinander. Yeah.


Aus sicherer Quelle habe ich neulich erfahren, dass meine liebe und nette, sehr mütterlich wirkende Hausärztin einen Waffenschein besitzt – ich weiß allerdings nicht, für welche Art Waffe. Wenn ich mir jetzt den nächsten Besuch in ihrer Sprechstunde vorstelle, sieht das etwa so aus (sie duzt ihre regelmäßigen Patienten und spricht mit osteuropäischem Akzent): „Oooh, meine Liebe, was hast du, bist du krank? Aaah, ich sehe schon. Pass auf, gebe ich dir Antibiotikum. Nein, warte, ist noch schlimmer. Pass auf, gebe ich dir Gnadenschuss.“

Wenn mein Hirn dann Ruhe gibt, ist es einen Versuch wert, haha.


In letzter Zeit sehe ich mir ab und zu wieder Basketballspiele im Fernsehen an. Kommt es mir nur so vor oder wurden längere Zeit kaum Spiele übertragen? Mitte der Neunziger waren sehr viele – auch amerikanische – zu sehen, und ich habe den Sport eine Weile ziemlich aufmerksam verfolgt. Das mag auch daran gelegen haben, dass ich ein paar Monate selbst gespielt habe. Leider habe ich aber überhaupt kein Talent für Ballsportarten, und besonders für Basketball fehlen mir letztlich auch diverse Zentimeter an Körpergröße.

Jedenfalls habe ich vorgestern zufällig das erste Halbfinale der deutschen Meisterschaft gefunden und angesehen, während der Freund am PC saß und über Basketball lästerte. Um ihn zu ärgern, habe ich dann jeden Treffer in den Korb mit einem „Tor!“ kommentiert. Das Spiel endete 85:73, es gab also reichlich Gelegenheiten. Er fand es aber nicht lästig, sondern süß. Mist.

Es spielten Brose Baskets Bamberg gegen die Artland Dragons aus Quakenbrück. Wir fragten uns, wer oder was dieser Sponsor „Brose“ der Bamberger eigentlich ist. Der Freund schlug das im Internet nach und fing an zu lachen. Er war auf die lange Sponsorengeschichte des Bamberger Basketballvereins gestoßen und machte sich darauf die Mühe, den kompletten Vereinsnamen zu rekonstruieren. So sieht der Name aus:

Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG Baskets Bamberg, ehemals Günther-Druck, Hansa Werbung und Pflüger Kuvert Holding GmbH Bamberg, ehemals TSK Prüfsysteme GmbH uniVersa Versicherungen Bamberg, ehemals  Tapeten-Teppichboden-Land  uniVersa Versicherungen Bamberg ehemals 1. FC 01 Bamberg.

Übersichtlich. :-D

 
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Geschrieben von - 19. Mai 2011 in Job und Studium, Musik, Sport, TV

 

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Garfield minus Garfield

Nicht alle Garfield-Comics sind lustig und vieles wiederholt sich mit den Jahren – nur marginal verändert. Das ist schade. Sehr lustig ist allerdings eine Variante dieses Comicstrips.

Ein Ire hat eine in Newsgroups entstandene Idee ausprobiert und Garfield einfach aus den Comics entfernt.

Zurück bleibt meist “Jon Arbuckle, interacting with himself, rather than with his pet cat. The strip’s website characterizes this result as ‘a journey deep into the mind of an isolated young everyman as he fights a losing battle against loneliness and depression in a quiet American suburb’”. (Wikipedia)</a>

Die Comicstrips erhalten oft eine ganz neue Bedeutung und zeigen Jon in einem ganz neuen Licht. Sie lassen ihn oft überspannt, hysterisch oder depressiv aussehen.

Unten stehen vier Beispiele. Viel Spaß mit Garfield minus Garfield!

 
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Geschrieben von - 22. Februar 2011 in Bilder, Blogtipp

 

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Calvin und Hobbes für eure Postfächer

@ diorella und Hossa: Naja, der Wahlspruch unseres Nachbarn und Quasi-Hausmeisters ist “Hier macht keiner was, was ich nicht genehmigt habe.” Zurückzusaugen hat da keine großen Aussichten.

Dabei ist er nur Mieter wie alle anderen auch… wir üben uns in passivem Widerstand und gelegentlichen Sabotagen seiner (unorganisierten) Organisation.

@ hypermental: +g+ Und sie sollten allein schon wegen der schwindenden Energiereserven nicht mehr zulässig für Privathaushalte sein… so ineffektiv wie sie sind.

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Unter www.gocomics.com/calvinandhobbes könnt ihr jeden Tag einen Comic-Strip mit Calvin und Hobbes lesen. Außerdem bietet die Seite einen Abo-Service an. Den habe ich aber nicht ausprobiert, also kann ich leider nicht sagen, wie gut er funktioniert und ob ihr mit Spam rechnen müsst.

Viel Spaß!

 
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Geschrieben von - 7. Oktober 2010 in Bilder, Internet, Literatur, Nachbarn

 

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